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Brighteyes (Germany) - 11/13
Diese höchst interessante Band legt mir aus dem fernen Taiwan ihr Debutalbum in meinen CD-Player. Obwohl der Gesang über weite Strecken nach Nightwish bzw. Tarja klingt, so ist dies eher als Kompliment zu sehen. Musikalisch gehen die elf Kompositionen grob in Richtung Gothic bzw. Speed Metal mit schönem Frauengesang und Gesangsduellen mit einem
stimmgewaltigen männlichen Gegenpart. Auch Lacuna Coil finden sich wieder im Sound von Seraphim. Als besondere Highlights kann ich vor allem „Love Hate“ und „Immortal Silence“ empfehlen. „The Soul That Never Dies“ bringt neben wunderschönen Songstrukturen auch eine Vielzahl an eingängigen Melodien. Ich denke zwar, dass Seraphim einfach ein paar Jahre zu spät zu uns kommen, aber nur die Musik zählt und die ist verdammt gut! Mit „Mind`s Sky“ und Majesty Farewell“ bringen Seraphim auch zwei Monumentalwerke mit jeweils um die zehn Minuten Spielzeit an den Start.
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